„Verbessern und sichern Sie Ihre Marktposition, indem Sie Ihre täglichen Entscheidungen und langfristigen Strategien auf ein solides "Leadership" Modell stellen.“
Branding Consultant
Heinz Günther
Heinz Günther blickt auf eine 20jährige erfolgreiche Tätigkeit in der Markenforschung und im Markenmanagement zurück, u.a. bei zwei Weltmarktführern.
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NEU: Eingeständnis: „Die alleinige Konzentration auf Synergien war falsch."
Die Fa. Fischer (Weltmarktführer bei Kuststoffdübeln) machte einen großen Fehler, als man einen Wettbewerber aufkaufte. Anstatt beide Marken unabhängig voneinander zu führen, führte die Synergiestrategie ins Abseits. Ein offenes Eingeständnis des Inhabers Professor Klaus Fischer. Respekt! ...weiterlesenNEU: Markenarchitektur Teil (2)
Dieses Thema ist in den Marketingabteilungen wohl sehr aktuell. Mehrere Anfragen, wann denn der 2. Teil erscheinen würde, zeigen u.a. das Interesse an diesem Thema. ...weiterlesenNEU: Schlecker: Die Marketing - Fehler hinter der Insolvenz.
Schlecker ist ein weiteres Beispiel dafür, dass falsche Strategien ein Unternehmen ruinieren können. Märklin konnte noch gerade gerettet werden, auch deshalb, weil man dieChina - Produktion wieder nach Hause holte. Schlecker dagegen hat fast in allen Bereichen die falschen Entscheidungen getroffen. ...weiterlesenNEU: Hugo Boss mahnt "Hugo" ab!
Das neue Prosecco Mix Getränk Hugo stößt dem Bekleidungshersteller Hugo Boss auf. Eine Firma erhielt schon eine Unterlassungserklärung. Angeblich hat Hugo Boss den Namen Hugo bereits seit 1994 auch für Lebensmittel und alkoholische Getränke schützen lassen. ...weiterlesen(Negativ) Prognose eingetroffen!
Markendehnungen sind besonders beliebt, scheitern aber daran, dass die Verantwortlichen nicht wissen, wann Markendehnungen erfolgsversprechend sind und wann nicht. Zwei großen Marken habe ich eine Negativprognose prophezeit, die zwischenzeitlich auch eingetroffen sind. ...weiterlesenMarkenarchitektur (1): Markentransfer: Warum symbolische Marken - Konzepte funktionieren!
Die Markenarchitektur eines Unternehmens entscheidet zu einem großen Teil über die wirtschaftliche Ertragskraft. Umso erstaunlicher ist es, dass man mit diesem Thema sehr unprofessionell umgeht. "Modetrends" scheinen wichtiger zu sein als fundierte Erkenntnisse. ...weiterlesenDoublebranding: Der nächste Schritt zur Markengleichmacherei.
Viele der letzten Themen beschäftigen sich mit dem Thema einer optimalen Markenarchitektur. Erreicht ein Doublebranding wirklich bessere Ergebnisse? ...weiterlesenTempo Toilettenpapier. Ein Griff ins Klo?
Markendehnungen haben Hochkonjunktur, trotz schlechter Bilanz. Es scheint so, dass die Verantwortlichen mit diesem Thema der Markenführung schlicht überfordert sind. ...weiterlesenRezensionen zu meinem Buch
"Als Absolvent der Emory "Coca-Cola" Business School (Atlanta / USA) kann ich viele Thesen des Buchs nur unterstützen. Ein fundiertes Buch eines seriösen Praktikers (u.a. lange Zeit bei Wrigley tätig)." ...weiterlesenKodak - Marketingfehler und ihre Folgen.
Kodak hat nach turbolenten Jahren nicht ganz unerwartet Antrag auf Insolvenz gestellt. Die Hintergründe sind unter Marketing - aber auch unter Divergenzgesichtspunkten hochinteressant.
...weiterlesenGehen Sie gelassen in die nächsten Strategiemeetings.
In meinem Inhouse Seminar werden Sie mit einer Marketing - Philosophie bzw. einem Markterklärungsmodell vertraut gemacht, welche praxisbewährt und zukunftstauglich ist. Mit diesem Wissen können Sie gelassen in die nächsten Startegiemeetings gehen. ...weiterlesen"Think small".
Die Einführung des VW Käfers in den USA war eine Riesenerfolg. Erfokgskriterium war - ob gewollt oder nicht - der Divergenz Ansatz. Dann aber machte man einen großen Fehler. Heute, ca. 40 Jahre später, verkauft man ca. 40% weniger Autos. ...weiterlesenVon der Marktführerschaft zur Kategoriedominanz!
Erfolgreiche Marken zeigen eine Gesetzmäßigkeit. Zuerst wird die Idee geboren. Die große Idee ist in der Regel dann ein große Idee, wenn eine neue (Sub) - Kategorie geschaffen wurde. Diese neue (Sub) Kategorie wurde i.d.R. mit einer neuen Marke besetzt, die dann auch zum Marktführer avancierte. Damit ist aber das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft.
...weiterlesenDer "Mini": Markenführung kostet Geld.
Unternehmen, die mehr als eine Marke führen, müssen diese auch einzeln führen. Konsequenterweise muss dann auch der "Mini" vom "BMW" in den Verkaufsräumen getrennt werden. BMW investiert in diese Trennung.
...weiterlesenSetzt Becks sein Image aufs Spiel?
Becks verlegt die Produktion für den amerikanischen Markt anfang 2012 in die USA. Ein gefährliches Unterfangen aus Divergenz Sicht. ...weiterlesenHat die Lila Kuh nichts dazu gelernt?
Milka fährt seit geraumer Zeit eine "offensive" Produktpolitik. Auf Basis von Divergenzüberlegungen ist dies sehr risikoreich. Unterstützt wird diese These durch eigene Analysen aus dem Hause Kraft Foods, die Mitte der 90er Jahren mit einer ähnlichen Strategie gescheitert sind. ...weiterlesen"Schweppes sparkling tea" ohne Erfolgsaussichten.
Markendehnungen sind gefährlich, insbesonders dann, wenn die Muttermarke für eine gesamte Kategorie steht.
...weiterlesenRed Bull Cola scheitert im US Markt!
Markentransfers sind heute gefährlicher denn je. Red Bull ist mit seiner RB Cola Variante in den USA gescheitert. ...weiterlesenWie T-Mobile Markenwerte vernichtete.
Internationale Konzere glauben immer noch, das man nur mit einer internationalen Standardisierung (in diesem Beispiel: Harmonisierung der Marke) erfolgreich sein kann. Dieses Beispiel macht jedoch deutlich, dass der Schuss wirklich nach hinten losgegangen ist. ...weiterlesenDer Marlboro Cowboy stirbt ein zweites Mal!
Der Marlboro - Cowboy hat ausgedient. Ab sofort wird die Marlboro ohne die Sujets von "Come to Marlboro Country" beworben. ...weiterlesenEssig im Bier und keiner merkt es!
Marktführer sind bei weitem nicht immer diejenigen, die die beste objektive Qualität anbieten. Ein ganz neues Beispiel aus der Verhaltensforschung zum Thema Bier.
...weiterlesenNivea rudert zurueck!
Nivea ist das Paradebeispiel für erfolgreiche Brandtransfers. Beiersdorf ändert nun die Strategie. Muss die Nivea Geschichte nun neu geschrieben werden?
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